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Willkommen bei Lesekritik, anonymous
Donnerstag, 30 Mšrz 2017 @ 20:24 Uhr

Herzlich Willkommen auf Lesekritik -  Das Portal f√ľr Autoren und Selbstschreiber.

Ich finde bei meinen Recherchen oft recht interessante Internetseiten, die vielen Surfern √ľberhaupt nicht bekannt sind. Oder aber Seiten, auf denen Hilfen sowie Tipps und Tricks hinterlegt sind und diese m√∂chte ich hier einmal gesammelt und dokumentiert anbieten. Ich erstelle hier meine eigene Bookmark Seite, die f√ľr jeden einsehbar sein soll und die auch kommentiert werden kann. Diese Seite ist rein Privat ohne kommerzielles Interesse.
 
Das sch√∂ne an dieser neuen Seite ist jedoch, dass Jeder kostenlos mitwirken kann.

Einfach registrieren und anmelden, danach kannst Du schon eigene Tipps abgeben oder eigene Buchideen loswerden. Selbst das eigene Buch oder Deine selbstgeschriebenen Zeilen lassen sich hier ver√∂ffentlichen. Jeder geschriebene Text bzw. Information kann dann bewertet und kommentiert werden.

Zus√§tzlich kannst Du Dich im angeschlossenen Autorenforum mit anderen Besuchern √ľber die verschiedensten Themen unterhalten.

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"Fährste Zug, haste Spaß!"

Wer kennt sie nicht, die unfreiwillige (und dennoch oder gerade deswegen so am√ľsante) Teilnahme an den Zuggespr√§chen fremder Leute?! Diese kleinen, heiteren Erlebnisse, die einem jeden auf einer Zugfahrt so passieren (k√∂nnen)?

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Stiefelchen, der Wald und die Tiere

Das kleine M√§dchen Stiefelchen ist oft traurig, weil es immer alleine zu Hause ist. Ihr gr√∂√üter Wunsch ist es, dass Christkind zu sehen. Auf der Suche nach dem Christkind begegnet sie den Tieren des Waldes und freundet sie sich mit ihnen an. Besonders ins Herz geschlossen hat sie das Rehchen und den B√§r, der auf sie aufpasst. Gemeinsam erleben sie die Vorweihnachtszeit. ¬ĽSiefelchen, der Wald und die Tiere¬ę ist eine klassische Geschichte zum Vorlesen f√ľr Kinder im Vorschulalter.

ISBN: 978-3957447579
http://www.baerenhund-witten.de
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Im Schatten von Schlägel und Eisen

Es gibt viele B√ľcher, die bekannte Gro√üindustrielle und namhafte Pers√∂nlichkeiten des 19. Jahrhunderts zum Thema haben.
Der Wittener Autor, Jörg Krämer, geht einen anderen Weg.
In seinem Erstlingsroman "Im Schatten von Schlägel und Eisen" erzählt er die Geschichte der Familie Biel, einer armen Bergarbeiterfamilie, die Ende des 19. Jahrhunderts gelebt hat.
Der Leser begleitet die Familie √ľber mehrere Jahrzehnte durch alle H√∂hen und Tiefen des Alltags.

Die Handlung spiegelt das Familienleben der Bergleute dieser Zeit wieder. Nur am Rande ist von der Arbeit der Männer die Rede.
Der Leser erlebt hautnah mit, wie schwer es zu dieser Zeit war acht Kinder gro√ü zu ziehen, und dass man trotzdem gl√ľcklich sein konnte. Er erf√§hrt von Werten, die vermittelt wurden, von denen man in der heutigen Zeit kaum noch etwas wei√ü.

Jörg Krämer hat den Roman aus den Aufzeichnungen seiner Großmutter, Hilde Niggetiet, entwickelt.
Die im Roman auftretenden Personen haben alle gelebt und sind die Vorfahren des Autors.
Zum Ende seiner Recherchen stellte J√∂rg Kr√§mer (http://www.baerenhund-witten.de) fest, dass sein jetziger Arbeitsplatz, die JVA Bochum-Langendreer (die fr√ľhere Zeche Neu- Iserlohn), auch der Arbeitsplatz seines Ur-Ur- Gro√üvaters, Johannes Biel, war.
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Germanischer Bärenhund- Portrait einer aussergewöhnlichen Hunderasse

Bereits Ende des 2. Jahrhunderts vor Chr., lange vor dem Beginn der eigentlichen Völkerwanderung gab es Wanderbewegungen der Germanen.
375/376 begann dann die Völkerwanderung, vor allem germanischer Völker.
Als Haustier der Germanen dominierte das kleinw√ľchsige Rind.
Dazu kamen dann noch Schwein, Schaf, Ziege und nicht zuletzt auch Gefl√ľgel.
Die Germanen hielten auch mittelgroße und große Hunde, die als Hof-, Hirten- und Jagdhunde eingesetzt wurden.
Diese Hunde mussten in einer harten, lebensfeindlichen Umwelt √ľberleben.
W√§hrend der Jagd bekamen sie es oft mit √ľberlegenen Gegnern zu tun.
Bei Gefahr mussten sie ihre Sippe verteidigen.
Das konnten sie nur, wenn sie robust, ausdauernd und wachsam waren.
Diese gro√üen, b√§rigen Hunde gelangten als Beutest√ľcke bei K√§mpfen in das gesamte r√∂mische Reich. Im Gegenzug wurden Zwerghunde aus den r√∂mischen Provinzen bei den ‚ÄěBarbaren‚Äú eingef√ľhrt.
Im Lauf der Zeit verlor sich die Spur dieser germanischen Hunde.

Knapp 1600 Jahre später, in den 80er Jahren des 20.Jhd`s wurden einige Welpen geboren, die den Hunden der alten Germanen nahe kamen.
Die Welpen stammten aus einem Fehlwurf zwischen Bernhardiner und weißem Hirtenhund.

Der Z√ľchter aus Brandenburg begann von da an konsequent mit der Zucht ‚ÄěGermanischer B√§renhunde‚Äú. 1994 wurde der ‚ÄúGermanische B√§renhund‚Äú vom Deutschen Rassehunde Club (DRC e.V.) als Rasse anerkannt.
Die R√ľckkehr der B√§renhunde war perfekt!

Der moderne ‚ÄěGermanische B√§renhund‚Äú muss sich nicht mehr gegen √ľberm√§chtige Gegner durchsetzen. Er ist vielmehr ein sanfter Riese mit einer Schulterh√∂he bis zu 85cm und bis zu 85kg Gewicht.
Aber auch heute muss er noch wachsam sein und seine Familie besch√ľtzen. Schlie√ülich ist er ein Lagerschutzhund!
Dies erledigt er unaufgeregt und mit nur wenig Gebell; er ist kein Kläffer.
Bei Gefahr schiebt er sich zwischen seine Familie und der Bedrohung.
Dabei verh√§lt er sich eher zur√ľckhaltend und defensiv.

Trotz seiner Gr√∂√üe m√∂chte auch der moderne ‚ÄěGermanische B√§renhund‚Äú viel Bewegung haben. Da wir uns nicht mehr auf der V√∂lkerwanderung befinden kann er dies heute durch Spazierg√§nge, Joggen und Schwimmen bekommen.
Eine Stadtwohnung ohne Auslauf wird ihm nicht gefallen.

Der heutige Bärenhund ist ausgesprochen kinderlieb.
Er ist gut zu erziehen, wenn man seinen Schutztrieb beachtet. Sein liebevolles Wesen macht ihn zum idealen Begleiter f√ľr Familien.
Seine Sturheit scheint er allerdings in die heutige Zeit gerettet zu haben.

Eine liebevolle und konsequente Erziehung sollte aber auch f√ľr diesen gutm√ľtigen und friedfertigen Riesen selbstverst√§ndlich sein.
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Was f√ľr exakte Absichten kann ein D√§mon haben?

Hallo ihr lieben :)

Ich k√∂nnte Hilfe gebrauchen und w√§re f√ľr ein paar Ideen soooo dankbar!

Im Moment brennt mir nämlich eine anfängliche Idee unter den Nägeln.
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IDEEN?

 Hallo, ihr Lieben,

momentan schreibe ich an einer Geschichte. Leider ist es so, dass fast alle meiner Ideen einer bereits vorhandenen Geschichte sehr aehneln.

Ich wuerde am liebsten so etwas schreiben wie Kerstin Gier in Silber, also etwas, was es noch nie gegeben hat. 
 In dieser Geschichte ja so, dass es auch in unserer Welt spielt, nur, wenn sie schlaeft ist sehr viel Fantasie in der Geschichte.


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Ein Lächeln vielleicht

 
ISBN 3-00-013569-3    Preis 9,90 Euro    70 Seiten

Aus dem Vorwort

Ein Sonntagmorgen beim Fr√ľhst√ľck:

Ich frage Björn "Wie findest du meine Idee, unsere Geschichten in einem Buch zu veröffentlichen?"
Björn findet diese Überlegung gut.

Auf meine Anregung: "Erzähl mir noch eine lustige Geschichte aus deinem Leben", antwortet er:
"Ich finde das ganze Leben lustig. Das passt doch gar nicht alles auf einen Zettel." 

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Abenteuer mit Lisa und Faxi

 
Autor:
Hesseler, Doris    
Titel:
Abenteuer mit Lisa und Faxi
ISBN:
978-3-9810623-2-8  
√úbersetzer:
 
Originalsprache:
 
Illustrator:
Georgi, Heike
Seitenanzahl:
36
Verlag:
Doris-Verlag, Ruppichteroth
Gattung:
Erzählung
Reihe:
 
Jahr:
2013
Preis:
14,90 €   Buch: Hardcover
       
Inhalt:
Die Trolle Lisa und Faxi erleben lustige und spannende Abenteuer. Sie feieren Feste wie Karneval, Ostern, Sankt Martin, Weihnachten oder Sylvester. Sie fahren in den Ferien auf den Bauernhof und ans Meer, sie erleben Ausfl√ľge am Badesee, machen Picknick, besuchen den Dachs und genie√üen jede Jahreszeit intensiv. Mal steckt Lisa in Schwierigkeiten, mal bleibt Faxi mit seinem Rollst√ľhlchen irgendwo stecken, aber gemeinsam k√∂nnen sie sich immer retten.
[atan Berlin]
       
Lesealter:
4 - 9 Jahre
Einsatzmöglichkeiten:
B√ľchereigrundstock
 
 
Bewertung:
empfehlenswert
Schlagwörter:
Behinderung Familie Freundschaft
       
Anmerkungen:
       
Beurteilungstext:
Anders als der erste erz√§hlende Band √ľber den Troll Faxi enth√§lt dieser Band 15 gereimte alltagsnahe Geschichten, die aus dem Leben des Trolls erz√§hlen. Dabei geht es um die Jahresfeste, typische Begebenheiten aus einem Kinderalltag, das Erleben der Jahreszeiten und schlie√ülich um den Schulbeginn. Das Leben der Trolle ist menschen√§hnlicher als im ersten Band und auch die Behinderung von Faxi steht nicht so im Mittelpunkt. Faxi sitzt zwar immer noch im Rollstuhl, oft jedoch sieht man ihn auch woanders: im Wasser, auf einem Baumstamm, auf dem Traktor des Gro√üvaters oder beim Schlittenfahren. Er ist an allen Abenteuern (fast) ohne Einschr√§nkung beteiligt und behinderungsbedingte Schwierigkeiten (mit dem Rollstuhl im Schlamm stecken bleiben, vom Schlitten fallen und liegen bleiben, nicht so schnell vor den K√§fern weglaufen k√∂nnen) werden durch Freunde oder Familie behoben.
Die Reime sind temporeich und humorvoll. Die ganzseitigen Illustrationen farbenfroh und realistisch.      

www.Doris-Verlag.de   
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In mir ist Freude

 
ISBN 978-3-9810623-0-4    Preis 16,90 Euro    286 Seiten

Aus dem Vorwort

Dieses Buch möchte nicht urteilen, sondern zum Nachdenken anregen.

Es soll anderen Menschen Mut machen, zu ihrem besonderen Kind zu stehen. Die moderne Medizin ermöglicht es heute während der Schwangerschaft klar zu definieren, ob ein Kind Auffälligkeiten aufweist. Die Diagnose ein behindertes Kind zu erwarten, bringt viele werdende Eltern in einen schweren Gewissenskonflikt. Ein Schwangerschaftsabbruch bis kurz vor dem Geburtstermin ist heute legal, wenn die Entscheidung gegen den behinderten Fötus ausfällt.

Es ist erschreckend, wie selbstverständlich und legal heute, gut 70 Jahre nach Beendigung des Dritten Reiches, die Euthanasie wieder Einzug hält. In keiner Arztpraxis oder Klinik ist es erlaubt, ein gesundes Ungeborenes bis kurz vor dem Geburtstermin zu töten. Was hätte ich getan, wenn der Arzt vor vielen Jahren zu mir gesagt hätte: Frau Stommel, sie erwarten ein schwer behindertes Kind? Was hätte ich wohl getan?

Ich kann es heute nicht mehr sagen, aber eines wei√ü ich ganz gewiss: Ein einziger vorausschauender Blick auf mein Kind, das ich sp√§ter in den Armen hielt, w√ľrde gen√ľgt haben, um einer Abtreibung niemals zuzustimmen. 

Erhältlich in meinem Verlag: www.Doris-Verlag.de

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Timos Reise oder: Die Geschichte vom Frosch, der keine Beine mehr hatte

 Timos Reise oder: Die Geschichte vom Frosch, der keine Beine mehr hatte

"Es war zum Verr√ľcktwerden: Da stand ein kleiner olivgr√ľner Frosch mit schwarzen Sprenkeln in einem winzigen schwarzen Rollstuhl auf dem Teppich vor seinem Bett und sprach mit ihm."

Timo, eigentlich ein sportlicher Junge, sitzt nach einem schweren Unfall im Rollstuhl. Nun drohen ihm Schulwechsel und ein Umzug. Er hat Angst, seine Freunde zu verlieren. In seinem gr√∂√üten Kummer aber begegnet ihm Ernst, der Frosch. Dieser entpuppt sich als lustiger L√ľgenbaron und nimmt ihn mit auf eine wahrhaft wundersame Reise...

Ein Buch √ľber das Anderssein: Es bringt Kinder auf eine humorvolle Weise in Ber√ľhrung mit Rollstuhlkids und zeigt, dass anders zu sein v√∂llig normal ist.



 

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Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern

 ISBN-Nr. 978-3-9810623-1-1    Preis 14,90 Euro    30 Seiten


Hardcover, gebunden, viele farbige Illustrationen im Innenteil

Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern wurde von der
"Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)"
sehr positiv bewertet. 

homepage: www.Doris-Verlag.de

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Hey ich brauche noch eine Buchidee !?

 hey , ich schreibe gerne B√ľcher, habe auch schon ein Roman (aus einem Buchsaga) fertig geschrieben. Ich m√∂chte jetzt noch eins schreiben, nur mit einer anderen Geschichte. Hat jemand oder kann mir jemand eine Idee, die ich auch verwenden darf, vorschlagen. Es muss nicht detalliert sein, schreibt einfach eure ideen. Ich w√ľrde mich f√ľr eure Unterst√ľtzung freuen, denn mir f√§llt momentan nichts mehr ein :( 

LG Nina

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Ken - Aus den Alltag eines taugenichts - Eine Folterkomödie

Listen : ZZ Top ‚Äď Gimme All Your Lovin¬ī
Level 4
Corporal
Johnny-Boy stand -äußerst cool und lässig- mit der
AK-47 auf dem Schulflur und schaute sich um. Die
Sch√ľsse erzeugten allm√§hlich die gew√ľnschte
Aufmerksamkeit. Einige Sch√ľler und Sch√ľlerinnen
gingen instinktiv der Quelle der Sch√ľsse nach
-dies waren die mental superschwachen- und andere
versuchten sich aus dem Gefahrenbereich zu
entfernen. Eine allgemeine Panik brach
noch nicht aus, doch das Chaos nahm langsam
seinen Lauf.

‚ÄúWho¬īs on Next?‚Äú - Schweigen-
‚ÄúThe next please!‚ÄĚ -immer noch Schweigen-

Johnny-Boy richtete seine Waffe auf den letzten
Sch√ľler, der bei der Sitzbank stand.

‚ÄěSo wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist
wandeln.“
(Neues Testament, Galater, Kap. 5 / Vers 25)

Der Kleine hieß Watson -10 Jahre alt- und war ein sehr
ruhiger und unauffälliger Junge, der sich im Moment
zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
aufhielt. Johnny-Boy dr√ľckte mehrmals den Abzug.

-BAMM- -BAMM- -BAMM- -BAMM-
‚ÄěHahaha... The Big Bang Theory. Staffel 1.!‚Äú
-BAMM- -BAMM
Die Kugeln drangen in den Körper des kleinen
Jungen ein. Gleich einer Strohpuppe wurde er auf die
kalten Fließen geschleudert.

"What a dump"
, bemerkte Johnny-Boy und
spuckte auf Watson.
Watson war richtig zäh. Er war nicht sofort tot ,
sondern blickte vom Boden apathisch an die Decke.
‚ÄěDu kleiner dreckiger Bastard!‚Äú, fauchte J.B.
Watsons Blut trat ungebändigt aus den
Schusswunden hervor. Sein gesamter Thorax war
zu Hackfleisch geworden, den kein Arzt mehr
zusammenflicken konnte. Die Kugeln steckten
tief in den Rippen, der Wirbelsäule, in Armen
und Beinen und im Brustbein. Sein halbw√ľchsiger
Oberkörper war durchdrungen von Blei und
durchlöchert wie holländischer Gouda -echt lecker-.
Johnny-Boy hatte im Fernsehen gesehen, wie
Cowboys ihr krankes Pferd erschossen, damit es
nicht mehr leiden musste. Diesen letzten Gefallen
wollte er Watson nicht vorenthalten. Er musste nur
den nächsten Schuss präzise platzieren.

"Elementary, my dear Watson"
, versicherte ihm
Johnny-Boy und setzte die
Ak-47 an dessen Kopf an.
-BAMM

Great Shot!

Watson war Geschichte. AMEN

Exitus letalis.



In Erinnerung an:

Watson †
(10 Jahre alt)

FallS der Tod aber gleiCHsam ein AusWandern ist
von hier an EInen andereN Ort,
und wenn Es wahr ist,
was man saGt,
dass allE,
die geStorben sInd,
siCH dort befinden,
welch ein gr√∂√üeres Gl√ľck g√§be es wohl als dieses?

Sokrates



‚Üź ‚Üź ‚Üź Flashback
Heute ist wieder einmal der 14. Februar: Valentinstag.
Der Tag der Liebenden. F√ľr Eduard stellte es jedoch
den Tag dar, den die Blumenindustrie erfunden hatte,
um ihren Absatz zu steigern. Hätte er seine Frau
gefragt, wie sie zu diesem Tag steht, dann hätte sie
ihm zugestimmt und diesen besonderen Tag als
konsumorientiert abgestempelt.
Sie hielt sich f√ľr eine intelligente und aufgekl√§rte Frau,
aber Vorsicht Falle!

Die Realit√§t sah n√§mlich anders aus. W√ľrde Eduard
darauf eingehen und ihr kein Geschenk besorgen,
w√ľrde sie anfangen zu schmollen und die ganze
Woche hindurch, wenn nicht länger, ein beleidigtes
Gesicht ziehen. Am kl√ľgsten w√§re es ihr etwas zu
kaufen, auch wenn sie gerne darauf verzichtete.

Er ging in einen Blumenladen und schaute sich um.
Nun ging es darum das richtige Präsent auszuwählen
und hier war Taktgef√ľhl gefragt und zudem was
Eduard durch das Geschenk erwartete. Zum Beispiel:
Eine einfache Rose - ohne Drumherum - w√ľrde ihm
am Abend einen Blowjob bescheren. Eine Rose mit
etwas Gr√ľnzeug und wei√üen G√§nsebl√ľmchen,
verpackt in durchsichtiger Folie mit Herzen drauf,
w√ľrde ihm einen Blowjob und einen Fick einbringen.
Sollte er tiefer in die Tasche greifen und zum Beispiel
einen ganzen Rosenstrauß mit nach Hause bringen,
so konnte er sich bestimmt etwas auswählen. Er hätte
dann mindestens einen Wunsch frei, wie bei Aladdins
Wunderlampe, nur das es hier hieß: ein Wunsch frei
bei seiner Frau der Muschischlampe. Dann könnte er
frei wählen: vielleicht die Stellung 69?
Blowjob beidseitig?
Oder lieber ein Arschfick?
Eduard stand vor einer schwierigen Wahl. Er entschied sich f√ľr die
einzelne Rose ohne Drumherum. Die 4.50 ‚ā¨ bezahlte
er ohne Murren, da ihn ein Blowjob im Puff
mindesten 30‚ā¨ kosten w√ľrde. Somit stimmte das
Preis-Leistungs-Verhältnis. Den Blowjob von seiner
Frau zu bekommen störte ihn nicht weiter, da er das
Licht ausschalten und sich vorstellen konnte, es wäre
eine Andere, die seinen Schwanz lutschte.
Vielleicht die Blumenverkäuferin?
Oder Schlumpfine?
Oderlieber etwas versauter: Miss Piggy?
Seiner Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Eduard hielt bei
Blowjobs an dem Sprichwort: Nachts sind alle Katzen
grau. Dieses Sprichwort bedeutete f√ľr ihn: Ein Mund
in der Dunkelheit ist auch nur ein Mund, wie jede
andere auch …


Level >4.1.<:

Extra-Kill-Bonus:

Aquarium Killer10


Bevor Johnny-Boy in die Mensa ging, wollte er sich
noch um das Aquarium im Schulflur k√ľmmern. Er
hasste Guppys, diese bunten Hippies unter
den Fischen. Im Aquarium befanden sich insgesamt

f√ľnf Guppys,
ein Dutzend Neon-Sammler
und ein Antennenwels.

J.B. hatte es besonders auf die Guppys
abgesehen. Mit der R√ľckseite der AK-47 zerschmetterte
er das Aquarium und das ganze Wasser
-samt Fischen- floss auf den Boden. Mit beherzten
Tritten zermatschte Johnny-Boy die -Hippie-
Guppys.11

‚ÄěStirb Guppy, stiiirrrrb!‚Äú



11 Die restlichen Fische = Kollateralschaden

In Erinnerung an:

Guppy †
(5 St√ľck)
Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.
Heinrich von Kleist

Exkurs:

Willkommen bei Biologie f√ľr jedermann!

Heute: - Experimente f√ľr zu Hause -
Utensilien: - 1 x Goldfisch -
- 1 x Goldfischglas -
- Wasser f√ľr das Goldfischglas -
- 1 x Red Bull Energy Drink (0,33l) ‚Äď

Versuchsdurchf√ľhrung:

1. Das Goldfischglas mit Wasser f√ľllen
2. Goldfisch hinzuf√ľgen
3. Den Goldfisch beobachten
4. Red Bull ins Goldfischglas beimischen
5. Goldfisch beobachten
und Erkenntnisse gewinnen J

Modifizierte Form des wiss. Versuchsaufbaus:

Utensilien: - 1 x Goldfisch -
- 1 x Goldfischglas -
- Wasser f√ľr das Goldfischglas -
- 1 x Red Bull Energy Drink (0,33l) -
+ 1 Glas Wodka


Viel Spaß
beim
Experimentieren mit Tieren!#

Ende? ‚Ä®
Ihr wollt mehr? Ihr kriegt mehr!

(Mehr als Euch lieb ist!) 

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Weitere B√ľcher von Toni M. Nutter:

Werbezombie

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Ken - Aus den Alltag eines taugenichts - Eine Folterkomödie

Listen: Nirvana ‚Äď Smells Like Teen Spirit

LEVEL 12

Brigadier General

FSK ab 0: Ein kleines M√§dchen. Ein s√ľ√ües M√§dchen.

Ein unschuldiges Mädchen. Samantha.

Sie weinte sanft und unablässig. Ihre kleine Brust hob
und senkte sich in schnellen Z√ľgen und ihre Tr√§nen
blieben an Johnny-Boys schwarzem Mantel hängen.

FSK ab 6: Gobble gobble, gobble gobble. We accept her. One of
us, one of us, ging es ihm durch den Kopf. Er
hatte sie sofort in sein einsames Herz
eingeschlossen, doch was f√ľr eine Zukunft erwartete
dieses kleine M√§dchen? Sie w√ľrde, genauso
wie er selbst, in dieser ungerechten Welt leiden.
Die Welt war einfach zu grausam f√ľr solche
Engel ...

Johnny-Boy musste ihr helfen.

Besser ein Ende mit Schrecken,
als Schrecken ohne Ende
.
Diesem Mädchen war das Paradies gewiss und so
w√ľrde ihr Tod sie nur in ein besseres Leben f√ľhren.
Sie kann mit ihrem reinen Herzen zu einem
Engelskrieger* werden.
(*Songtext ‚ÄěAbendlied‚Äú aus dem Album Engelskrieger 2003)

FSK ab 12: Langsam umgriff Johnny-Boy sein
Jagdmesser . Das kleine Mädchen
weinte und umarmte ihn fest, fester. Er konnte
sp√ľren, wie ihr dem√ľtiges Herz schlug.

¬ī Kindlein lass dich k√ľssen.¬ī

FSK ab 16: Die Klingenspitze setzte er ihr sanft an
den kleinen Bauch an. Samantha, das
kleine unschuldige Menschlein, weinte
heftiger und umarmte ihn treu - voller vertrauen.

¬īKindlein gute Nacht.¬ī

Ihm selbst flossen die Tränen unbezähmbar die
Wangen herunter und sein Herz wurde förmlich
zerrissen.

¬īWirst nun schlafen m√ľssen,
hast genug gewacht.¬ī

Mit einem kurzen Ruck stieß er das Messer in
ihren kleinen, weichen Bauch. Sie gab ein
w√ľrgendes Ger√§usch von sich und ihr Weinen
wich einem schmerzerf√ľlltem Schrei.

FSK ab 18: Johnny-Boy heulte, jammerte bitterlich
und drehte dabei das Messer in ihrem
Bauch herum und schlitzte sie zur Seite
hin auf. Die scharfe Klinge biss unbarmherzig
ihre Gedärme auf. Warmes Blut floss ...

Sie weinte nicht mehr ‚Äď
ihr Griff löste sich langsam.

¬īSchlie√ü die goldenen √Ąugelein,
schlaf ein,
schlaf ein,
schlaf ein,
du liebes Kindelein.¬ī


Das kleine Mädchen sank zu Boden
und war tot.

Ende? ‚Ä®
Ihr wollt mehr? Ihr kriegt mehr!

(Mehr als Euch lieb ist!) 

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Ken - Aus den Alltag eines Taugenichts - Eine Folterkomödie

INNEN - K√ĖLNER CAF√Č ‚Äď TAG

T.M.NUTTER und ROBERT sitzen in
einem Café und unterhalten sich.

ROBERT
Wie verkauft sich dein Buch?

T.M.NUTTER
(nimmt einen kräftigen Schluck
schwarzen Kaffee)
Eher schlecht als recht.

ROBERT
Das wird schon. Es braucht halt
seine Zeit, bis der große Durchbruch
kommt. Du musst nur etwas
Geduld haben. In naher Zukunft
wirst du sicher eine Menge Kohle
machen.

T.M.NUTTER
(mit fest entschlossener Stimme)
Ich schei√ü¬ī auf das Geld. Was ich
begehre,- ist Ruhm und Ehre. Ich
möchte zu einer Legende werden.
Man soll sich auch in hundert
Jahren an mich erinnern.

ROBERT
(lacht)
Hm. Meinst du nicht, dass du etwas
zu viel verlangst? Mit dem Schreiben
viel Geld zu machen ist viel
einfacher, als zu einer Legende zu
werden. Nur ganz wenige haben das
besondere Gl√ľck in die Geschichte
einzugehen. Es liegt nicht an dir,
ob du vergessen wirst oder nicht.

T.M.NUTTER
Da liegst du falsch! Es liegt an
jedem selbst sein eigenes
Schicksal zu entwerfen. Ich werde
meine Zukunft so gestalten, dass
mehrere Generationen nach mir sich
noch an meinen Namen erinnern
werden.

ROBERT
(sarkastisch)
Wie willst du das anstellen?
Möchtest du den ersten schwarzen
Präsidenten der USA erschießen?
Ich muss zugeben, dass w√ľrde dich
in die Geschichtsb√ľcher
katapultieren.

T.M.NUTTER
(lächelt herablassend)
Nein. Es ist viel einfacher.

ROBERT
(seine Neugierde ist geweckt)
Dann kläre mich bitte auf.

TONI.M.NUTTER
Ich werde Amoklaufen und dabei
viele, sehr viele Menschen töten.

ROBERT
(schaut √ľberrascht)
Amoklaufen? Wie? Wieso?
Und außerdem: Gibt es denn nicht
schon genug Amokläufer?

T.M.NUTTER
Ich werde nicht nur einen
medienreifen Amoklauf inszenieren,
sondern ich werde diese Tat Monate
zuvor, nein, sogar Jahre vorher
ank√ľndigen. Und dann werde ich es
durchziehen, genauso wie ich es
vorhergesagt habe.

ROBERT
Ein Amoklauf endet meistens mit
dem Selbstmord. Ist der Tod am
Ende die ganze Sache wert?

TONI.M.NUTTER
Was ist schon das ¬īallt√§gliche¬ī
Leben wert? Wenn du Pech hast,
dann erkrankst du an Krebs oder an
einer anderen Scheißkrankheit und
musst wie ein Hund unter Schmerzen
krepieren. Oder du schaffst es mit
viel Gl√ľck ins Greisenalter und
musst miterleben, wie du von der
nicht vorhandenen G√ľte anderer
abhängig wirst. Ist es unter
diesen Umständen nicht besser
seinen eigenen Todeszeitpunkt
selbst festzulegen? Ist nicht ein
kurzes, aber erf√ľlltes Leben
vorzuziehen, als das monotone
Dahinvegetieren, das die meisten
Menschen als Leben definieren? Ich
möchte nicht einfach so sterben
und in Vergessenheit geraten. Ich
bin kein unbedeutendes Atom im
großen Universum. Ich möchte ein
Zeichen setzen.

ROBERT
Vielleicht hast du recht.
TONI.M.NUTTER
(lächelt kalt)
Du weißt, dass ich recht habe.

ROBERT
Aber dein Plan, einen Amoklauf
anzuk√ľndigen und durchzuf√ľhren,
kann doch nie und nimmer
aufgehen.In dem Moment, wo du mit
deiner Tatabsicht an die
√Ėffentlichkeit gehst, werden die
Bullen dich festnehmen.

T.M.NUTTER
Glaubst du etwa, dass ich mir dar√ľber
keine Gedanken gemacht habe?
Mein Freund du unterschätzt mich.
Ich bin kein Idiot.

ROBERT
Dann erkläre mir das WIE?

TONI.M.NUTTER
Ich werde ein Buch schreiben, in
dem ich meine Tat ank√ľndige.

ROBERT
Ein Buch?

T.M.NUTTER
Ein ganz besonderes Buch. Es wird
den Titel KEN tragen. Mithilfe
dieses Buches werde ich meine Tat
vorank√ľndigen.

Robert
Und weiter?

T.M.NUTTER
Ich werde eine Romanfigur
Amoklaufen lassen. Es wird eine
Art semi-biografische Erzählung,
die zuk√ľnftige Ereignisse
vorwegnimmt und mit älteren
Ereignissen verbindet. Am Ende der
Geschichte werde ich das genaue
Datum und die Uhrzeit angeben, an
dem ich aus meiner fiktiven
Geschichte eine reale Tat folgen
lasse.

ROBERT
Das könnte funktionieren. Die
Leser werden denken, dass du nur
ein Buch geschrieben hast und
werden es nicht ernst nehmen. Aber
nach der Tat wird sich das Buch
millionenfach verkaufen und du
wirst mit dieser genialen Idee
Geschichte neu schreiben. Die
Menschen auf der ganzen Welt
werden √ľber dich und dein Buch
sprechen.

T.M.NUTTER
Nicht nur meine treuen Fans werden
ihr blaues Wunder erleben, sondern
alle, die mich kennen.
(Er schaut verträumt in die
Ferne.)
Ich kann mir schon das Gesicht
meiner Leser und Leserinnen
bildlich vorstellen, die jetzt in
diesem Moment mein Buch vor sich
liegen haben und √ľber diese Zeilen
ihren Blick schweifen lassen. Sie
fragen sich, ob ich das wirklich
so meine oder nicht. Sie werden
entweder mit einem Lächeln
weiterlesen und das ganze als gute
Erzählung auffassen oder sie
werden jetzt doch kurz innehalten
und auf das komische Gef√ľhl in
ihrer Magengegend horchen.
Wie entscheiden Sie sich?
Wie entscheidest DU dich?
Weiterlesen oder nicht?

ROBERT
Und was denkst du? Werden sie
weiterlesen?

TONI.M.NUTTER
Ich schätze die voyeuristische
Natur des Menschen wird daf√ľr
sorge tragen, dass sie Zeile f√ľr
Zeile weiterlesen werden. Wie
viele von uns können dem inneren
Drang widerstehen, wenn man an
einem Unfallort vorbeifährt, dabei
leicht auf die Bremse zu treten,
um zu sehen, was da passiert ist.
Die fremden Gedanken, die
Schicksalsschläge anderer wecken
unsere Neugierde. Die kranken
Gedanken, die psychopathischen
Handlungen umso mehr. Diese
voyeuristische Veranlagung liegt
tief verankert in unserem Sein.

ROBERT
Und das Verlagshaus?

TONI.M.NUTTER
Die Verlagshausmitarbeiter werden
sich zuerst versammeln und sich
√ľberlegen, ob sie dieses Buch
√ľberhaupt ver√∂ffentlichen sollen
oder lieber nicht. Unser Gespräch
wird sie alle verunsichern.

ROBERT
Was? Du möchtest dieses Gespräch
voranstellen?

T.M.NUTTER
(eine eiserne Entschlossenheit
blitzt in seinen Augen auf)
Nat√ľrlich. Ich werde unser
Gespräch wortwörtlich ins Buch
aufnehmen. Nie hat es so etwas
zuvor gegeben. Nach meinem
Amoklauf werden sich die ganzen
Mitwissenden richtig schlecht
f√ľhlen, da sie nun realisieren,
dass auch etwas Blut an ihren
Händen klebt. Alle, die diese
Zeilen lesen, könnten rein
theoretisch ein zuk√ľnftiges
Blutbad verhindern, jedoch traut
sich keiner, gegen mich
vorzugehen.

ROBERT
Die Leser könnten zur Polizei
gehen.

TONI.M.NUTTER
Diese Bastarde bei der Polizei
sind zu dumm, um gegen mich anzugehen.

ROBERT
Sie könnten deine Pläne durchkreuzen.

TONI.M.NUTTER
Was kann die Polizei gegen mich
schon unternehmen? Ich w√ľrde
einfach alles abschreiten und
behaupten, dass sogar diese
Aufzeichnung unserer Unterhaltung
rein fiktiver Natur sei. Ich kann
es als k√ľnstlerische Inspiration
hinstellen und aussagen ich hätte
es geschrieben, um meine Leser und
Leserinnen zu verunsichern und
somit die Verkaufszahlen f√ľr mein
Buch anzukurbeln.

ROBERT
Was wirst du machen, wenn das
Verlagshaus da nicht mitmacht?

T.M.NUTTER
Falls sich das Verlagshaus quer
stellt, dann veröffentliche ich
diese Erzählung halt im Internet.
Aber glaub¬ī mir, das Verlagshaus
wird mitspielen. Es geht um viel
Geld. Nach meinem Amoklauf kann
das Verlagshaus sich dank der
Verkaufszahlen zur Ruhe setzen.

ROBERT
Aber das Buch könnte indiziert
werden, noch bevor es die Leser
erreicht.

T.M.NUTTER
Auch dar√ľber habe ich mir meine
Gedanken gemacht. Ich werde keine
offensichtliche Anleitung zum
Amoklauf schreiben, sondern ich
schreibe einen Roman, in der ich
die narrative Erzählstruktur etwas
k√ľnstlerisch modifiziere, um so
meine wahre Absicht zu
kaschieren.Der ganze Aufbau des
Buches wird unkonventionell konzipiert
sein, sodass man es nicht
auf Anhieb verbieten kann, sondern
zuerst klären muss, ob es nun
einen k√ľnstlerischen Wert besitzt
oder nicht. Diese Untersuchung
kann sich in die Länge ziehen und
durch diese zusätzliche Werbung
kann ich viel, viel mehr
Aufmerksamkeit auf mich und mein
Buch lenken. Du siehst also, dass
sogar ein präventives Vorgehen der
Staatsgewalt - gegen mein Buch
oder gegen meine Person - mich nur
vorwärtskatapultiert.

ROBERT
Du bist ein Genie. Ein verdammt
krankes Genie.

T.M.NUTTER
(lächelt selbstzufrieden)
Dankeschön.

ROBERT
Wo wirst Du Amoklaufen? Und wann
soll die ganze Sache stattfinden?
T.M.NUTTER
(lächelt)
Lies mein Buch ...

Ende? ‚Ä®
Ihr wollt mehr? Ihr kriegt mehr!

(Mehr als Euch lieb ist!) 

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Werbezombie
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Tipp: Verlags- und Presseadressen

Hier gibt es Verlags- und Presseadressen, die mir sehr weitergeholfen haben. Geeignet zur Verlagssuche oder nach einer Buchver√∂ffentlichung f√ľr Info- oder Werbemails: www.myka-shop.de/f√ľr-autoren.

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Werbezombie - Folterporno Deluxe ‚Äď Second Strike

 Folterporno Deluxe – Second Strike

(Abschalten können Sie woanders.)

 

 Meine Damen und Herren,‚Ä®die n√§chste Erz√§hlung wird Sie bestimmt zufriedenstellen. M√∂gen Sie es auch als Fiktion abtun, so m√ľssen sie sich doch eingestehen, dass Ihr Unterbewusst- sein mit dem Gedanken spielt, dass es real sein k√∂nnte. Ich garantiere Ihnen die Realit√§t. Lehnen Sie sich zur√ľck und genie√üen Sie!

 

 Es war gegen 23:00 Uhr. Ich ging die Rheinpromenade entlang. Wieder war ich in dieselben dunklen Sachen eingeh√ľllt wie beim letzten Mal: Schwarzer Mantel, Sneakers (Schuhe, in denen es gut geht), lederne Handschuhe, schwarze Wollm√ľtze und ein dunkler Schal verdeckten meine Identit√§t. Der Stil der Stars. Einige Blutflecken waren beim Waschen nicht gr√ľndlich entfernt worden, doch in der Dunkelheit fiel es nicht auf. Die meisten Leute, denen ich begegnete, hatten sich vor der K√§lte warm eingepackt. Kleidung clever kaufen. Ich hatte mir noch keine Gedanken gemacht, wie mein n√§chstes Opfer aussehen sollte. Manchmal muss man sich auch selbst √ľberraschen lassen. Ich bin ein arger Gast und br√ľllender L√∂we, der geht und sucht, welchen er verschlinge. Super- Mann.

 

 Die Rheinpromenade war relativ ruhig. Nur noch vereinzelt traf man auf Menschen, die zu dieser sp√§ten Stunde und bei dieser K√§lte entweder joggen gingen (was f√ľr Idioten) oder ihren Hund ausf√ľhrten. In einer Allee passierte es dann. Ein Punkm√§del n√§herte sich mir und fragte, ob ich einen Euro f√ľr sie h√§tte. In der Dunkelheit konnte ich ihre Person nicht so recht ausmachen. Sie schien zwischen 14 und 16 Jahre alt zu sein. Sie war eine Inderin oder eine Singhalesin – die sehen ja alle gleich aus. Kinder statt Inder. Was f√ľr ein Bl√∂dsinn. Sie war exotisch, erotisch ..., trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke mit der gelben Aufschrift: *censored*. *censored* h√∂rte sich gut an. Gelbe Kopfh√∂rer waren um ihren fragilen Hals gelegt und man vernahm in dieser sternklaren Nacht leise pochende Basst√∂ne. Eigentlich m√ľsste sie bei dieser K√§lte frieren, doch der billige Fusel, den sie intus hatte, bewahrte sie davor. Sie verstr√∂mte f√∂rmlich den Schnapsgestank aus ihren Poren.

 

 Mir kam ein witziger Gedanke in den Sinn: W√ľrde sie sich jetzt eine Zigarette anz√ľnden, dann w√ľrde sie bestimmt explodieren. Trotzdem strahlte sie einen besonderen Reiz auf mich aus. Mit ihren dunklen Mandelaugen und dem wohlgeformten Mund war sie gar nicht mal so √ľbel. Und ich mochte ihre Schokoladenhautfarbe. Ich versprach ihr einen Hunderter, falls sie mit zu mir k√§me. Billiger kommen Sie kaum weg. Zudem versprach ich ihr etwas zu essen und eine Unterkunft f√ľr die Nacht. Sie schaute mich an. Doch mein Angebot schien sie nicht zu √ľberraschen, jede diesbez√ľgliche Mimik blieb aus. Ich sch√§tze, dass sie solch ein Angebot nicht zum ersten Mal bekam. Vielleicht h√§tte sie es abgelehnt, doch heute war die Nacht noch lang und der Hunger zehrte an ihr. Kommunikation ist alles. Sie nickte mir schweigsam zu und wir gingen zu mir. Sie hie√ü Jenny, zumindest behauptete sie das. Ich denke, es war ein Fake-Name, doch was spielt der Name schon f√ľr eine Rolle? Ich fragte sie, aus welchem Land sie kommt. Sie schaute mich kurz an und antwortete: Deutschland. Ich dachte: Du verfickte integrationss√ľchtige Schlampe. Warte nur ab, die Handlung, die folgen wird, ist der H√∂hepunkt dieser Erz√§hlung und du wirst die Hauptrolle spielen.

 

 Wie bereits erw√§hnt, wohne ich in einer Gegend, in der die Leute sich nur um ihren eigenen Schei√ü k√ľmmern. Diese Menschen haben genug Probleme mit dem Leben und wollen in nichts verwickelt werden. Ich sch√§tze, dass diese Unempf√§nglichkeit meiner Nachbarschaft mir etwas die Anspannung nahm. An meiner Haust√ľr angekommen schaute ich die Stra√üe auf und ab. Sie war menschenleer. Soweit ich das beurteilen konnte, schaute keiner aus dem Fenster. Ich √∂ffnete die T√ľr und wir gingen die Treppe hinauf. Meine Wohnung befand sich in der vierten Etage. Oben angekommen verlangte sie sofort das Geld. Schon GEZahlt?

 

 Den Mantel ausziehend deutete ich auf die Couch, wo sie sich hinsetzen sollte. Sie nahm z√∂gerlich Platz. Ich ging in die K√ľche. Aus meiner Manteltasche holte ich mein Handy heraus und zog mich ganz aus. Nun stand ich nackt in der K√ľche. Mir war hei√ü und mein ganzer K√∂rper zitterte vor Erregung. Ich wollte wieder t√∂ten! Dieser Gedanke: Keiner macht mich mehr an. Meine Brustwarzen standen hervor und mein ganzer K√∂rper √ľberzog sich mit einer G√§nsehaut. Ich war wieder geil. Ich nahm mein Handy, ging im Men√ľbereich auf Voice-Recorder, und dr√ľckte auf Play. Das Handy befestigte ich mit etwas Klebeband an meinem linken Oberarm. Sp√§ter wollte ich die Tonaufnahme benutzen, um meinen Lesern und Leserinnen, also euch, einen authentischen Einblick in meine Tat zu erm√∂glichen.

 

 Ich werde w√§hrend der Tat versuchen, alles so genau wie m√∂glich zu kommentieren und dieses Tonmaterial mit in meine Aufzeichnung einbringen. Es ist kein Monolog, denn ich spreche mit Ihnen! Genie√üen Sie die Vorstellung:

 

 „Hallo? Test, Test, Sound, Vision, Soul. Okay, es geht los! Ich bin in der K√ľche. In einer Ecke der K√ľche habe ich ein eisernes Rohr liegen. Es ist ungef√§hr 25cm lang und liegt gut in der Hand. Designed to make a difference. Meine Hand umschlie√üt jetzt das Rohr und ich sp√ľre die K√§lte, die es verstr√∂mt. Weapon Pickup. Es ist wie ein Schwanz aus Stahl, den ich in der Hand halte. In wenigen Sekunden ist es wieder soweit. Gleich wird Blut flie√üen. Mein Herz rast wie wild. Ich zittere am ganzen K√∂rper. Doch das Zittern wird gleich vor√ľber gehen, wie beim letzten Mal. Mach was Prickelndes! Ich n√§here mich dem Wohnzimmer. Mit meiner Rechten umgreife ich fest die Stange und verstecke sie hinter meinem R√ľcken. Die Couch ist so platziert, dass sie mit ihrem R√ľcken zur K√ľche sitzt. Always first class. Diese deutsche Schlampe, mit Migrationshintergrund, hat ihre Kopfh√∂rer aufgesetzt und verzerrte Musik dringt zu mir r√ľber. Ich sehe direkt vor mir ihren Hinterkopf. Schuppenfreies Haar, unwiderstehlich sch√∂n. Ein lebendiges Wesen sitzt vor mir. Sie besitzt die gleichen Gef√ľhle und Hoffnungen wie alle Menschen: wie ich, wie Du. Wer wei√ü, woher sie kommt. Hat sie Eltern, die sich um sie sorgen? Ich wei√ü es nicht. Ich wei√ü nur, dass sie lebendig ist. Sie atmet. Ich hebe den Arm. Sie atmet. Ich z√∂gere f√ľr einen Moment. Sie atmet. Das Rohr saust herunter und erf√ľllt den Raum ganz kurz mit einem Summen. Ich treffe sie am Hinterkopf. Skull Breaker. Ein dumpfes Ger√§usch ert√∂nt, sodass sich meine Nackenhaare aufrichten. Effizienz ist alles. Accuracy Bonus. Da liegt sie nun auf dem Sofa. Doch die Frisur sitzt. Die Frisur h√§lt bei jedem Wetter. Ich beuge mich √ľber sie und drehe sie auf den R√ľcken. Sie atmet noch. Ich rei√üe Ihr die Kopfh√∂rer runter und werfe den MP3-Player gegen die Wand. Die vibrierenden Basst√∂ne verstummen. Ich lasse das Rohr fallen und gehe zum Schrank. Vor einigen Tagen habe ich zwei Handschellen aus einem NATO-Shop geholt. Hier bin ich Mensch, hier kauf’ ich ein. Die eine Handschelle lege ich ihr an, indem ich ihre Arme auf dem R√ľcken kreuze. Hilft in Sekunden, wirkt f√ľr Stunden. Die andere lege ich ihr um die Fu√ükn√∂chel. H√§lt ein Leben lang. Ich stehe auf und gehe wieder zum Schrank. Diesmal hole ich ein Halstuch und eine Rolle gr√ľnes Paketpflaster. Das Tuch stopfe ich ihr in den Mund und klebe ihn zu. Das gr√ľne Band der Sympathie. Falls sie gleich zu sich kommt, kann sie nicht mehr schreien. Mit einem Messer schneide ich ihr vorsichtig die Kleider auf. Mein K√∂rper reagiert auf diese sexuelle Stimmung. Mit der Jeanshose habe ich etwas Probleme, doch auch sie bekomme ich aufgeschnitten. Jetzt liegt sie nackt vor mir. Gesunde Haut. Mmmmh sch√∂n schokoladig. Ihre Br√ľste sind gro√ü, ihre Brustwarzen hingegen sind klein und dunkel. Mann, sind die dick, Mann! Zwischen den Beinen sehe ich die Schambehaarung, die wild gewachsen ist. F√ľr Frauen, die sich trauen, ganz Frau zu sein. Ich gehe auf die Knie und beuge mich √ľber ihre Brust. Die eine dunkle Brustwarze nehme ich in den Mund und sauge sie wie einen Schnuller. Ihre Brustwarze richtet sich auf. Sie kommt langsam zu sich. Das t√∂rnt mich mehr an. Ihre Augen weiten sich, als sie merkt, was vor sich geht. Das Teppichpflaster unterdr√ľckt jeden Schrei. Ihr K√∂rper windet sich stark, als ich an ihrem Nippel sauge. Lecker lecker lecker lecker lecker lecker lecker

...Mit der anderen Hand dr√ľcke ich die andere Brust, so dass sie etwas weniger zappeln kann. Ich sauge und dr√ľcke ihre Brust. Weichheit, die verw√∂hnt. Ich dr√ľcke so fest, dass sie anf√§ngt vor Schmerzen zu wimmern. Je mehr sie wimmert und je mehr Tr√§nen aus ihren Augen flie√üen, umso mehr erregt es mich. Ich stehe auf und gehe zum Fu√üende. Mit einem kr√§ftigen Griff √∂ffne ich ihr die Beine. Die Schamlippen schauen mich durch die wilde Behaarung an. Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. Ich beuge mich dar√ľber und fange an zu lecken. Lang lebe die Katze. Ein komischer Geschmack durch- flutet meine Zunge. Mit der wilden Frische von Limonen. Es ist der Geschmack von Urin vermischt mit Schamhaaren. Reicher Genuss entspringt der Natur. Extra stark. Extra frisch. Aus Angst kann sie ihren Drang zu urinieren nicht zur√ľck- halten. Aus Deutschlands feinem Saftladen. Gelb. Gut. G√ľnstig. Oder sie pinkelt bewusst, um mich aus Ekel zur√ľckzuhalten. Der Sekt mit dem gewissen Extra. L√∂scht Kennerdurst. L√∂scht M√§nnerdurst. Manchmal auch Frauendurst? Egal, was der Grund auch sein mag, es macht mich umso mehr an. Aus dieser Quelle trinkt die Welt. Die warme Fl√ľssigkeit bedeckt mein Gesicht. Sein Erfolg ist der Geschmack. Ich lecke weiter. H√∂r auf deinen Durst. So fruchtig kann Erfrischung sein. Sie st√∂hnt und weint. Eine Seite ihrer Schamlippen bekomme ich zwischen die Z√§hne. Aber jetzt zerbei√ü ich’s! Ich bei√üe hinein in das weiche, zarte Fleisch. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubei√üen k√∂nnen. In meinem Mund versp√ľre ich einen weiteren Geschmack, den von Blut. Ich bei√üe fester zu und mehr Blut str√∂mt. Geschmack, der die Sinne ber√ľhrt. Ich bin jetzt richtig geil und m√∂chte sie ficken. Ich stehe auf und drehe sie gewaltsam auf den Bauch. Ich ergreife ihre Pobacken und rei√üe sie auseinander. Das kleine Arschloch liegt direkt vor mir. Jede Frau hat ihr Geheimnis. Ich spucke auf die dunkle Rosette. Lauras Stern (oder hier eher Jennys Stern.) Dann ergreife ich erneut die Metallstange und sto√üe sie hinein. Bin ich schon drin? Das ist ja einfach. Ich sp√ľre, wie ihre Rosette meinen eisernen Schwanz umgreift und in sich zieht. Am Anfang wehrt sie sich, indem sie ihre Pobacken zusammen- kneift, damit ich nicht in sie eindringen kann. Doch es hilft nichts. Ich ficke sie. Anal – alles Super. Sie weint. Auf dem Boden hinter dem Sofa liegt ein Strick. Ich lasse das Rohr kurz los und greife nach dem Strick. Die Eisenstange steckt in ihrem Arsch fest und bietet eine tolle Aussicht. Und H√§morrhoiden geben Frieden. Sie sieht aus wie die Biene mit ihrem Stachel aus der Zeichentrickserie. Ich wickle den Strick um ihren Hals. Das Rohr stecke ich tiefer in ihren Anus, diesmal gleitet es schneller und einfacher rein. Fun at work. W√§hrend ich sie so ficke, ziehe ich den Strick immer fester zu. Sie weint und atmet schwer. Ich ficke sie. Sie weint nicht mehr und keucht nach Luft. Faster, Pussycat! Kill! Kill! Ich ficke sie und ziehe am Strick. Sie atmet nicht mehr und ihr K√∂rper entspannt sich langsam. And you’re done. Ich komme selbst zum H√∂hepunkt. Es ist so, als ob ein unglaubliches Feuerwerk meinen ganzen K√∂rper durchflutet. Ich muss kurz nietzschen. Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit. Was f√ľr ein H√∂hepunkt. Mit allen Sinnen genie√üen. Genau in dem Moment, als sie ihren letzten Atemzug macht, komme ich selbst zum ultimativen H√∂hepunkt. Unendlich genie√üen. Geil ist Geil! Ich stehe sofort auf und greife nach Stift und Papier. In einer Ecke meiner Wohnung sitze ich nackt und schreibe alles auf, damit ich sp√§ter nichts vergesse und alles so berichten kann, wie ich es erlebt habe. Die Lust am Schreiben. Mein K√∂rper ist schwei√übedeckt und zittert. Doch diesmal ist es nicht die Angst, die mich zittern l√§sst, sondern das Gef√ľhl des vollkommenen Gl√ľcks. Das erste Mal in meinem Leben bin ich mir einer Tatsache bewusst: Ich lebe! Leben wir los! Das einzig Wahre. There’s no better way to fly. Das Leben wie es sein sollte. Level completed. Kills 2. Experience gained. Level up.

 

Diese Erzählung widme ich meinen Fans.

 

Ende? ‚Ä®

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Weitere B√ľcher von Toni M. Nutter:

 

         KEN - Aus dem Alltag eines Taugenichts

                                                        (Release: 2013)

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Werbezombie (Gedicht)

Ich bin ein absoluter Regenfan. Immer wenn es regnet, muss ich auf jeden Fall spazieren gehen. In Wuppertal muss ich sehr oft spazieren gehen. Und dabei habe ich festgestellt, dass ich einen Fetisch habe. Ich stehe auf Scheibenwischer. Scheibenwischer machen mich an, ich liebe sie! Und um dieser Liebe Ausdruck zu verleihen, habe ich einen Brief geschrieben.

 

 

Liebesbrief an meinen Scheibenwischer

 

 Du lieber Scheibenwischer, so schrecklich auch mein Tag verl√§uft, so mies gelaunt auch meine Mitmenschen sind, so freue ich mich doch umso mehr auf meinen Feierabend. Besonders wenn es regnet. Denn so kann ich mir sicher sein, du lieber Scheibenwischer, dass wenigstens du mir freundlich winkst!

 

 Auch wenn mich die ganze Menschheit ignoriert, kann ich mir sicher sein, dass du mir winkst, du lieber Scheibenwischer.

 

 Du lieber Scheibenwischer, du gibst mir das Gef√ľhl von Macht! Wenn ich sage: „Steh auf!“ (und dazu den Hebel bet√§tige), stehst du auf und ohne lange zu nerven gehst du, nachdem du mir die Sicht vorm Regen gerettet hast, ganz gentlemanlike, ohne zu l√§cheln, wie ein Mann, der gerade stilvoll eine stolpernde Miss auff√§ngt und ohne gro√ües Aufsehen f√ľr seine helden- volle Tat zu kassieren, wieder weg.

 

 Du lieber Scheibenwischer, du bringst mir Sommer! Selbst im heftigsten Regen bringst du mir Sommer, indem du z√§rtlich √ľber meine feuchten Scheiben streichelst und wenigstens f√ľr eine Millisekunde trockene Scheiben hinterl√§sst: „Es ist Sommer!“, denke ich dann. Und zwar in regelm√§√üigen Frequenzen, zwar sehr kurz, aber daf√ľr sehr oft kurz hintereinander! Das schafft bei mir sonst niemand!

 

 Du lieber Scheibenwischer, du erregst mich! Du er- regst mich so sehr, dass ich manchmal sogar Honig auf meine Scheibe gie√üe, um zuzusehen, wie elegant und s√ľ√ü du dich in dieser goldig klebrigen Masse auf und ab bewegst!

 

 Du lieber Scheibenwischer, du bringst die tiefsten und dunkelsten Fantasien in mir zum Vorschein! Wenn ich Politiker schrumpfen lassen k√∂nnte, w√ľrde ich sie an dich binden und dich bei zugefrorenen Scheiben bet√§tigen. Auf und ab, auf und ab, sodass nicht mal die multifunktionsm√§√üigste Impfung der Welt sie retten k√∂nnte.

 

 Du lieber Scheibenwischer, du hast einen so sch√∂nen Namen! Wenn „Scheibenwischer“ ein Adjektiv w√§re, w√§rst du die Steigerung von „scheibenwisch“ und dein Superlativ w√ľrde „am scheibenwischsten“ hei√üen. Auf Steigerungen lassen sich auch immer so sch√∂ne W√∂rter reimen. Sonniger, sch√∂ner, scheibenwischer!

 

 So schreib ich dir ein Gedicht:

 

 Du lieber Scheibenwischer, k√∂nntest du mich doch nur verstehen! Denn dann w√ľrde ich dich fragen: „Willst du mit mir gehen?“

 

 Aus dem Himmel kann es auch noch so in Str√∂men gie√üen. So w√ľrde ich die Tage mit dir umso mehr genie√üen.

 

 Im Regen w√ľrden wir gemeinsam tanzen und singen, w√§hrend auf den Scheiben das Prasseln der Regentropfen erklingt.

 

 Und ich wei√ü, du besch√ľtzt mich und h√§ltst mich trocken. Danach k√∂nnen wir immer noch ... reden!

 

 Doch mein Herz zerbricht in mehrere Teile, denn wie ich sehe, bist du nicht alleine. Stets wischt ihr zu zweit meine Scheiben. Meine Hoffnung verschollen in weiten Reisen

 

 Ihr seid ein Traumpaar und erinnert mich an synchrone Turmspringer. Aber ihr seid viel eleganter, denn ihr seid Scheibenwischer.

 

 Sowohl im Regen als auch in der Sonne seid ihr zusammengeblieben. Trotzdem sollst du es wissen ... ich werde dich f√ľr immer lieben!

 

Ende des Gedichts?

 

Ende? ‚Ä®

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                                                        (Release: 2013)

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Das Gest√§ndnis – First Blood‚Ä®‚Ä® 

 

Hi, ich bin 32 Jahre alt und ab heute werde ich keinen Tag älter. Das ist mein Geständnis und wenn Sie wollen meine letzte Erzählung. Ich habe lange genug dieses ungerechte Leben ertragen. Seit dem letzten Brief vom Verlagshaus quälen mich solche Zukunftsängste, dass ich mich nun entschlossen habe, meinem Leben ein Ende zu setzen. Auf meinem Schreibtisch liegt eine volle Schachtel Schlaftabletten. Doch bevor ich sie einnehme, möchte ich erzählen.



Wieso? Weil f√ľr die Tat, die ich begangen habe, auch das Verlagshaus mitverantwortlich ist. Diese Erz√§hlung d√ľrfen Sie, liebe Leser und Leserinnen, nicht mit anderen Erz√§hlungen verwechseln, die Sie sonst lesen. Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und stellt die Entscheidung dar, wieso ich dem Leben der Schreiberei den R√ľcken gekehrt und mich f√ľr den Freitod entschieden habe.‚Ä®‚Ä® 

Bevor ich zu meiner Haupterz√§hlung komme, m√∂chte ich Ihnen vorab einen kurzen Einblick in mein Leben gew√§hren. Sie k√∂nnen sich so ein besseres Bild von mir machen. Ich bin russischer Abstammung, lebe jedoch seit meinem 8. Lebensjahr in Deutschland. Meine Eltern kamen als Migranten in dieses Land. Eine einfache Kindheit ist f√ľr mich ein Fremdwort. Mein Vater, ein ehemaliger Soldat bei der Roten Armee, war dem Alkohol verfallen. Er trank oft √ľber seinen Durst hinaus und genauso oft und unbarmherzig pr√ľgelte er dann auf mich und meine Mutter ein. Meine Mutter war eine einfache und naive Hausfrau, die sich der Tyrannei meines Vaters beugte und alles stumm ertrug. Sie war sehr h√ľbsch, und einmal h√∂rte ich sogar einen Bekannten sagen, dass ich ihre sch√∂nen blauen Augen geerbt h√§tte.‚Ä®‚Ä® 

Noch etwas teilten meine Mutter und ich gemeinsam:

das Bett meines Vaters, ihres Ehemannes.

 

Wir beide mussten die kranken sexuellen Vorlieben dieses Mistkerls befriedigen. Ich mehr als meine Mutter, da mein Vater von kleinen M√§dchen mehr angetan war. Er war ein perverses russisches Schwein, der ununterbrochen nach Wodka und Schwei√ü stank. Wie schon erw√§hnt, diente mein Vater in der kommunistischen Armee, bis zum Fall der Sowjetunion. Nach der Teilung musste er das Land verlassen. Er hatte die Position eines Ermittlers inne, der Staatsfeinde verh√∂rte. Anders ausgedr√ľckt: Er war eine Art Henker, der durch Folter Gest√§ndnisse von Verd√§chtigen erzwang. Meine Mutter erz√§hlte manchmal, dass er dr√ľben bei den Roten sehr hoch angesehen war und f√ľr seine besonderen Verh√∂rmethoden gef√ľrchtet wurde. Diese Bekanntheit wurde ihm schlie√ülich zum Verh√§ngnis und er musste ins Exil. „Einen so brutalen Mann“, sagte meine Mutter, „kann die neue Regierung nicht dulden.“ Nicht dass man im neuen Russland die Folter abgeschafft h√§tte (Russland ohne Folter? Guter Witz!), es war das neue Image, das man wahren wollte. Der Henker, der meinen Vater ersetzte, war mindestens genauso brutal und erbarmungslos wie er, doch war er ein Nobody, der vorher nicht aufgefallen war.‚Ä®‚Ä® 

Mit falschen Papieren ausgestattet kamen wir √ľber Umwege nach Deutschland. Die erste Zeit hier in diesem fremden Land war sehr schwer. Wir beherrschten die Sprache nicht und hatten daher kaum sozialen Kontakt zu der Gesellschaft. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse waren unsere Bem√ľhungen zur Integration von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch die Lebensumst√§nde erm√∂glichten uns kein Einleben in diese fremde Kultur. In der Sowjetunion war mein Vater einer, den man nicht ignorieren konnte. Er war eine Pers√∂nlichkeit, eine Autorit√§t, die man f√ľrchtete. In Deutschland war er ein Niemand. In seiner Heimat kommandierte er Leute herum und hier im der Fremde bot man ihm die niedersten und schmutzigsten Jobs an. Er arbeitete f√ľr diverse Zeitarbeitsagenturen. Wer mit diesen Agenturen noch keine Erfahrung gesammelt hat, denen k√∂nnte man diese Einrichtungen in der Tat als moderne Menschenhandelsorganisationen charakterisieren. F√ľr eine schlechte Bezahlung arbeitet man hier und da. Das Geld, das man verdient, reicht meistens nicht zum Leben aus und so muss man zus√§tzlich beim Arbeitsamt Hilfe beantragen. Als Vorgesetzte bekam er M√∂chtegern-M√§nner, die keine Eier in der Hose hatten und die ihm in der Sowjetu_nion den Arsch gek√ľsst h√§tten. Dieser Umstand band meinen Vater noch mehr an den Spiritusteufel. Der Alkohol bet√§ubte gering seinen Lebensfrust und wir waren ein weiteres Ventil, womit er seiner inneren Wut Luft verschaffte. Entdecke die M√∂glichkeiten! Er konnte sich nicht gegen Deutschland wehren und war diesem Land hilflos ausgeliefert. Meine Mutter und ich konnten uns gegen meinen Vater nicht wehren und waren ihm hilflos ausgeliefert. Ich hasse meine Mutter heute immer noch daf√ľr, dass sie mich nie in Schutz genommen hat. Sie sah stumm zu, wie ich weinte und brutal vom eigenen Vater vergewaltigt wurde. Er war sehr barbarisch und unnachgiebig, wenn es darum ging, seine Triebe an mir zu befriedigen. Meine Mama schritt niemals ein. Sie schwieg nur und schaute weg. Doch das Schicksal meinte es wohl gut mit mir, zumindest dachte ich es damals. Wenn ich heute zur√ľckblicke, dann wei√ü ich, dass ich danebenlag. Was f√ľr ein Irrtum. Wie auch immer, es folgte ein Verkehrsunfall und beide, Mama und Papa, wurden zur H√∂lle geschickt. Seit ihrem Tod habe ich niemanden mehr, keine Verwandten und keine richtigen Freunde. Ich kam in ein Jugendheim, das ich mit 18 Jahren verlie√ü. Mein Leben habe ich relativ fr√ľh dem Schreiben gewidmet und nun lebe ich mit den Konsequenzen. Ich bin arbeitslos und wohne in einer vom Staat unterst√ľtzten kleinen Sozialwohnung. Sie liegt in einem dreckigen Stadtteil voller arbeitsloser Asozialer, wo man nachts lieber keine Spazierg√§nge macht. Meine Lebensmittel bekomme ich von der Tafel oder √§hnlichen Hilfsorganisationen. Wie Sie sehen, war mein Leben nicht gerade mit Gl√ľck gesegnet.‚Ä®‚Ä® 

 

Mit 20 fing ich an, Literaturwissenschaften an der Bonner Universit√§t zu studieren. Sie m√ľssen wissen, dass ich leidenschaftlich gern lese. Die B√ľcher waren und sind immer meine einzigen Freunde gewesen, die mich nie im Stich lie√üen. In diese Fantasiewelten konnte ich fl√ľchten, und genoss somit eine Art von Freiheit, die mir daheim fremd war. Ein St√ľck Zuhause. Sie sehen nun, dass wir als Familie sozusagen das Gegenteil der Cosby-Family waren. Wir waren wei√ü, mein Vater war nicht witzig und es herrschte eine Null-Toleranz-Regel. Die einzige Liebe, die ich zu Hause empfing, war die pervertierte k√∂rperliche Liebe, die mir vom eigenen Vater aufgezwungen wurde. Kommen wir wieder zu meinen B√ľchern. Zu meinen Lieblingslekt√ľren z√§hlen seit meiner fr√ľhesten Kindheit die M√§rchen der Br√ľder Grimm oder von Hans Christian Andersen. Ich lese auch Gruselromane und schaue leidenschaftlich gerne Horrorfilme, da ich auch in dieser Richtung schreibe. Zu meinen Lieblingsautoren z√§hlen Stephen King, Jack Ketchum, Arthur Conan Doyle, Michael McDowell und einige weitere Vertreter der Horror-Belletristik. Diese Schriftsteller sind hervorragende Sprachk√ľnstler und sowas von gut. Es sind echt geistreiche Geschichten. Dahinter steckt immer ein kluger Kopf. Leider konnte ich mich nicht genauso in die Klassiker der Literatur hineintr√§umen, wie es die Universit√§t erwartete. Die Werke von Twain, Dickens, Kafka, D√ľrrenmatt, Schiller, Lessing, Goethe und wie sie sonst alle hei√üen m√∂gen, verdarben mir die Freude am Studium. Und so beschloss ich mein Studium abzubrechen, um selbst zu schreiben. Die Geschichte ist voller erfolgreicher Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die alle auch ohne einen Hochschulabschluss die Karriereleiter emporgestiegen sind. Das Talent, so war ich √ľberzeugt, wird mit in die Wiege gelegt. Eine chinesische Weisheit besagt, dass jeder noch so lange Weg mit dem ersten Schritt beginnt, und mein erster Schritt (zum Abgrund hin) begann mit dem Abbruch des Studiums. Die Vorstellung, mit dem Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten Geld zu verdienen, hatte mich in seinen Bann gezogen. Und so beschloss ich, mich voll und ganz meiner Bestimmung zu widmen. Ich tr√§umte mir vor, dass ich schnell Ruhm, Anerkennung und Reichtum erlangen w√ľrde. Ich vertiefte mich in Tagtr√§ume: Jedes Buch, das ich schrieb, wurde ein Bestseller. Ber√ľhmte Regisseure rissen sich um meine B√ľcher, um sie verfilmen zu d√ľrfen. In den Hollywoodfilmen (und vielleicht auch in den Bollywoodfilmen) mimten ber√ľhmte Stars die Hauptakteure meiner Werke. Mit meinen B√ľchern und Erz√§hlungen erreichte ich Kultstatus.

Kurz: Ich wurde reich und ber√ľhmt und alle Welt schaute zu mir auf. – Die Realit√§t sah jedoch ganz anders aus. Seit dem Studienabbruch schrieb ich dutzende Kurzgeschichten. Wie schon erw√§hnt, stellten Horror und Mystery die Genres dar, die ich bevorzugte. Ich schickte meine Kurzgeschichten zu diversen Verlagsh√§usern und nahm an vielen Schreibwettbewerben teil. Einige meiner Manuskripte kamen mit der Post zur√ľck, andere hingegen landeten gleich in den Papierk√∂rben geldgieriger Verleger. Wie Sie sehen, habe ich eine lange Zeit auf den gro√üen Durchbruch gewartet, vielleicht zu lange. Die Entt√§uschung wurde von Tag zu Tag gr√∂√üer und die Zeit wetteiferte gegen mich. Etliche Jahre verstrichen ohne Erfolg und mit jedem abgelehnten Manuskript verlor ich ein St√ľck Hoffnung. Meine Tr√§ume r√ľckten in unerreichbare Ferne, sie wurden wortw√∂rtlich zu Sternen am Nachthimmel.‚Ä®‚Ä® 

 

Ich verbrachte Tage, Wochen und Monate alleine zu Hause. Ich h√∂rte auf zu lesen und sa√ü nur noch vor dem Fernseher oder zockte an der Spielkonsole. Ich wandte mich vom gesellschaftlichen Leben ab. In einer medialen Welt war ich gefangen, die aus Talkshows, Gameshows, Serien aus den 80er Jahren, Daily Soaps und permanenter Werbung bestand. Oft verlor ich mich stundenlang in virtuellen Welten, wo ich als Terrorist oder Counter-Terrorist Leute erschoss oder in √§hnlichen Killerspielen meine virtuellen Gegner, die meistens eine geringe KI besa√üen, auf kunstvolle Art und Weise zu Hackfleisch verarbeitete. Test your Mind. Test your Sight. Test your Strike. Test your Luck. Auch das MMORPG war eine Leidenschaft, bei der ich online unz√§hlige Stunden an meinen Figuren bastelte und immer darauf bedacht war, auf die n√§chste Stufe zu gelangen. Quest after Quest – unendliche bWeiten. In einer dieser langen und einsamen N√§chte besuchte mich ein sogenannter Freund. Er war vor Kurzem in die Wohnung unter mir eingezogen und kam gelegentlich vorbei. Er hatte ein sehr schwules Erscheinungsbild. Sein Name war Oguzhan Atacoglu oder so √§hnlich. Er hatte einfach einen Namen, den ich nicht aussprechen konnte und so nannnte ich ihn einfach nur Atat√ľrk. Es war eine nicht ernst gemeinte Anspielung auf den Volksf√ľhrer und Gr√ľnder der t√ľrkischen Republik. Mein Atat√ľrk jedoch glich diesem t√ľrkischen Volkshelden nicht im Geringsten, weder im Aussehen noch im Charakter. Ich liebe einfach nur Wortspiele. Just for fun. War der Volksheld der T√ľrkei homosexuell veranlagt? Ich wei√ü es nicht, aber nichts ist unm√∂glich. Es √ľberraschte mich sehr, als ich bemerkte, dass er von mir mehr erwartete, als nur eine nachbarschaftliche Freundschaft. Mit seinem billigen Parf√ľm, Bom Chika Wah Wah, mit diesem Duft kann dir alles passieren, kam er sich wohl sehr toll vor. Der Duft, der Frauen provoziert? Sorry, aber bei mir wirkte es nicht. Der eine hat’s, der andere nicht. Er hatte es nicht. Ich zeigte seinen Ann√§herungsversuchen die kalte Schulter. Um ehrlich zu sein, mochte ich ihn nicht sehr, doch brachte er eine gewisse Abwechslung in meinen tristen Alltag. Er war zudem derjenige, der mich auf diese teuflische Idee brachte.‚Ä®‚Ä® 

 

An jenem Abend sagte Atat√ľrk bei einer Tasse Kaffee:‚Ä®‚Ä® „Du hast mir ja deine Kurzgeschichte gegeben. Also ganz ehrlich gesagt, finde ich deinen Schreibstil au√üergew√∂hnlich gut. Man wird jedoch den Eindruck nicht los, dass deine Geschichten jeder Realit√§t fern sind, und daher werden sie etwas langatmig und unglaubw√ľrdig. Vielleicht braucht es etwas mehr Realit√§t. Life inspires.“‚Ä®‚Ä®

Wieso ich dem Typ eine Geschichte von mir zum Lesen gab, kann ich mir heute selbst nicht mehr erkl√§ren. Aber nach seiner scheinbar belanglosen Bemerkung haftete sich der Teufel pers√∂nlich an meine Fersen und lenkte meine Gedanken zu dieser fatalen Handlung hin. Immer wieder verschob ich den Gedanken auf den n√§chsten Tag, gem√§√ü dem Motto „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen.“ Aber war der Morgen nicht das Heute von gestern? Nach einigen schlaflosen N√§chten entschloss ich mich, meiner n√§chsten Geschichte die fehlende Realit√§t zu verleihen – also den Funken Wahrheit quasi, an dessen Fehlen mein Erfolg gescheitert war. Wer nicht spielt, hat schon verloren. Dieses Werk sollte meinen Durchbruch sichern.‚Ä®‚Ä® 

In einem Moment aufkeimender Hoffnung auf eine ruhmreiche Zukunft zog ich mir einen schwarzen Mantel an, setzte eine dazu abgestimmte Wollm√ľtze auf, zog lederne Handschuhe √ľber und bedeckte mein Gesicht mit einem Schal, bevor ich in die kalte Nacht hinaustrat. Ziemlich starke Klamotten. Ich musste handeln, wenn ich in der Erz√§hlkunst die Ruhmesleiter emporsteigen wollte. Keine Experimente. Zeit f√ľr Taten. Meine H√§nde tief in den Manteltaschen verborgen, machte ich mich auf den Weg durch die dunklen Stra√üen meiner Stadt. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Nach einer kurzen Zeit fand ich das, was ich suchte, die n√§chste Akteurin meines Romans. Sie war um die 15 Jahre alt, zierlich gebaut und hatte lange blonde Haare. Sie war ein Stereotyp in Horrorfilmen, das die Opferrolle √ľbernimmt. Erst stirbt der Nigger – wer einen hat, kann sich freuen–, dann das h√ľbsche blonde M√§dchen. Da ich auf die Schnelle keinen Nigger – sorry, einen Farbigen– finden konnte, war sie f√ľr meine n√§chste Geschichte perfekt. The right choice. Ich folgte ihr unauff√§llig. Irgendwann bog sie in eine ruhige Stra√üe ein. Links der Stra√üe standen vereinzelt Einfamilienh√§user, rechts war ein kleiner Wald. Um diese sp√§te Nachtstunde schliefen wohl die meisten Einwohner, denn in den Fenstern brannte kein Licht. Die Nacht war still und bedeckte mich mit Anonymit√§t. Ich wusste, dass dies die beste Gelegenheit war, die sich mir bot. Just do it! Ich beschleunigte meine Schritte. Meine rechte Hand umklammerte fester den Griff des K√ľchenmessers, das sich in meiner Manteltasche befand. Don’t leave home without it. Ich kam immer n√§her an sie heran, ohne dass sie etwas bemerkte. Die Sneakers, kaum zu glauben Markenschuhe so g√ľnstig, d√§mpften meine Schritte. Und so glitt ich wie ein Geist auf sie zu. Pl√∂tzlich hielt sie inne und drehte sich um. In letzter Sekunde warf ich mich hinter ein parkendes Auto und horchte. Mein Herz raste wie wild. Ich h√∂rte das Blut in meinen Schl√§fen pochen und der Schwei√ü rann mir √ľber die Stirn. Ich lauschte. Mein h√§mmerndes Herz war das Einzige, das ich anf√§nglich vernahm. BUMM-BUMM. Can’t beat the feeling. Dann h√∂rte ich ihre gleichm√§√üigen Schritte durch das bet√§ubende H√§mmern hindurch und wusste, dass sie mich nicht gesehen hatte. Ich stand vorsichtig auf und setzte mich wieder in Bewegung. Ich kam immer n√§her an sie heran. Nur noch wenige Schritte trennten uns voneinander. Alles, blo√ü nicht langweilig. Den Atem anhaltend beschleunigte ich meinen Gang. Das K√ľchenmesser glitt aus meiner Manteltasche, gleich einer Giftschlange aus ihrer H√∂hle. Diesmal jedoch drehte sie sich in Panik rasch um. Sie hatte meine Anwesenheit gesp√ľrt. Ich hatte keine M√∂glichkeit mehr, mich zu verstecken. Es war aber auch nicht mehr n√∂tig. No Risk, no Fun! Ich lief mit dem Messer in der Hand auf sie zu. Besser ankommen. Sie hatte wohl die lange Stahlklinge in meiner Hand bemerkt. Say hello to my little Friend! I will cut a Scar in your Face! Derma√üen unter Schock schrie sie nicht einmal um Hilfe. Ich st√ľrzte mich auf sie, meine linke Hand umklammerte instinktiv ihren Mund, um sie vom Schreien abzuhalten. Meine rechte Hand stie√ü ihr das Messer in den Bauch. Sauber und diskret. Ultra Kill. Ihre Augen weiteten sich, als die st√§hlerne Schlange seinen Weg durch die d√ľnne Jacke riss und in den weichen Bauch biss. Spa√ü ist, was Ihr draus macht. Es bohrte sich in ihre Eingeweide hinein. Share moments. Share life. Ich zog sie zum Wald r√ľber. Come here. Meine linke Hand verhinderte weiterhin ein m√∂gliches Aufschreien. Vielleicht h√§tte sie gar nicht geschrien, ich wei√ü es nicht. Ich zerrte sie auf den Waldboden, zog das K√ľchenmesser heraus und stach wieder zu. Ich liebe es. Holy Shit. Zog es heraus und stach erneut zu. Unstoppable. Godlike. Sie lebte noch. Wenn’s mal wieder l√§nger dauert. Schalten Sie um auf Qualit√§t! Fatality. Finish her. Ich geriet in Rage und stach immer wieder wild zu, bis sie blut√ľberstr√∂mt und leblos vor mir lag. It works. Monstaaahh Kill. Ihre Augen starrten weit offen in mein Gesicht. Der Lebensfunke war in ihnen entschwunden und sie starrte mich aus denselbigen an. Defeated. You win. Ich wollte aufstehen und weglaufen, doch ich unterdr√ľckte diesen pl√∂tzlichen Trieb. Behalten Sie den √úberblick! Meine Geschichte musste mehr bieten als nur einen gew√∂hnlichen Mord. Mit Sicherheit mehr Vergn√ľgen. So entschloss ich mich kurzerhand zu improvisieren und setzte mein teuflisch geniales Werk fort, aus Liebe und Verantwortung. Ich schnitt ihre Jacke auf und riss ihr den Pullover runter. Und alles gelingt. Sie trug keinen BH. Sie sind frei. Meine kleine s√ľ√üe Akteurin lag mit nackten Br√ľsten vor mir. Es waren niedliche kleine Br√ľste, die sich noch im Wachstum befanden. So auf dem R√ľcken liegend, ruhten ihre Br√ľste flach auf ihrem K√∂rper und erweckten den Anschein, als ob ein junger Knabe daliegen w√ľrde. Das K√ľchenmesser hatte tiefe Wunden in den zarten K√∂rper gerissen. Red Passion. Combo Bleeding. Der Anblick erregte mich. Genie√üe jeden Augenblick. Ich sp√ľrte, wie es zwischen meinen Beinen kribbelte. So ein euphorisches Gef√ľhl hatte ich vorher noch nie erlebt. Den Griff des K√ľchenmessers fest umklammert schnitt ich ihr kleine St√ľcke aus dem K√∂rper. Die Privatfleischerei. Von den Rippen versuchte ich das Fleisch zu l√∂sen, doch mit geringem Erfolg. Die Lust an der Sch√§rfe. Ich lie√ü die Klinge an ihrem Bauch entlang gleiten und sah erregt zu, wie sich die sanfte, weiche Haut in entgegengesetzte Richtungen schob und rosafarbenes Fleisch freilegte. Sch√∂nheit von innen. Ich schnitt ihr die Brustwarzen ab und auch ein St√ľck vom Bauch. Sicher! Super! Sauber! Alles erregte mich. Mein Werk war nun vollendet. Nix wie weg! Etwas blutiges Fleisch in meine Manteltasche gesteckt, stand ich auf und machte mich auf den Heimweg. Freude am Gestalten. Level completed. Kills 1. Experience gained. Level up.‚Ä®‚Ä® 

 

Zu Hause angekommen entledigte ich mich meiner blutigen Sachen und ging in die K√ľche. Jetzt sollte der n√§chste H√∂hepunkt meiner Geschichte folgen. Die neue Lust am Kochen. Ich wollte ein traditionelles russisches Gericht zubereiten. Gulasch a’la Russia. Ess(en) mit Lust und Liebe. Als Fleischbeilage nahm ich den Inhalt aus meiner Manteltasche. Das w√ľrde sich in der Erz√§hlung toll anh√∂ren. Heute schon gut gegessen?‚Ä®‚Ä® Noch in derselben Nacht lud ich Atak√ľrt zu mir nach Hause ein. Er hatte mir den tollen Rat zu meiner Geschichte gegeben. F√ľr die geniale Idee schuldete ich ihm etwas. Ich wollte mich erkenntlich zeigen und ihm danken. Er war etwas √ľberrascht, zu jener sp√§ten Nachtstunde eingeladen zu werden. Doch ohne Fragen zu stellen, nahm er meine Einladung zum Essen an. Ich erw√§hnte ja schon, dass er Gefallen an mir fand. Atat√ľrk und ich a√üen gemeinsam zu Abend. Ich a√ü mit, denn ich wollte in dieser Geschichte die Realit√§t einfangen, und so musste ich alles pers√∂nlich erleben, um es dann realit√§tsnah niederzuschreiben.‚Ä®‚Ä® 

Das Gulasch war lecker und das Fleisch schmeckte √ľberraschenderweise gut. Das Gute daran ist das Gute darin. Es war geschmacklich wie H√ľhnchen und nicht wie Schweinefleisch, was ich in einigen B√ľchern gelesen hatte. So isst man heute. Der mit dem Blubb. Nach dem Essen tranken wir noch einen Kaffee. Ich stand auf und ging auf meinen Nachbarn zu.‚Ä®‚Ä® 

 

Eigentlich stehe ich selbst auf Frauen. Doch wollte ich heute ausnahmsweise √ľber meinen eigenen Schatten springen und mich bei ihm bedanken. Ich wusste, was er begehrte und war bereit es ihm zu geben. Sie sollten wissen, alle M√§nner wollen nur das Eine. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn. Atat√ľrk sa√ü auf dem Sofa. Ich kniete mich vor ihm hin und fing wortlos an seine Jeanshose aufzukn√∂pfen. Engineered Jeans. Er war sichtlich √ľberrascht und wurde tomatenrot im Gesicht. Atat√ľrk hob sein Ges√§√ü etwas an, damit ich ihm die Hose runterziehen konnte. Der Mistkerl konnte sein Gl√ľck kaum fassen. Er trug blaue Boxershorts. Null Komma null neun Quadratmeter Paris. Ich griff hinein und holte seinen unbeschnittenen Schwanz heraus. Leg los, werd gro√ü. Sein Penis pulsierte in meiner Hand und die Eichel wurde immer gr√∂√üer. In guten H√§nden. Sein Schwanz erigierte erst mithilfe meiner Zunge zu seiner vollen Gr√∂√üe. Schluss mit Schlaff. Ich spuckte drauf und massierte mit meiner Hand seinen Sack, w√§hrend ich an seiner Eichel saugte und leckte. Eis am Stiel, lecker. Mit ‘ner Handvoll Haseln√ľsse. Ein echtes St√ľck Pause. Ich leckte und spielte wie wild mit seinem Lustknochen. Dieser Penner ergoss sich in meinen Mund und ich schmeckte das warme Sperma. Kommt schnell, kommt gut. Extra lang im Geschmack (ohne Zucker). Ich schaute ihn an und √∂ffnete meinen Mund voll klebrigem Sperma, das meine Mundh√∂hle benetzte wie ein Spinnennetz. F√ľr die Extraportion Milch. Ihm tief in die Augen blickend schloss ich meinen Mund und schluckte das Zeug runter. Vom W√ľrstchen das Beste. Schmeckt immer wie beim Italiener. Oder eher wie beim T√ľrken um die Ecke? Ich stand auf und ging ins Badezimmer.‚Ä®‚Ä® 

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, war die Schwuchtel weg. M√§nner sind so. Somit ersparte er uns beiden die peinliche Situation, die unweigerlich gefolgt w√§re. Und so setzte ich mich an meinen Schreibtisch, um mein Werk in Angriff zu nehmen. Das Meisterwerk. Ich schrieb wie besessen die Nacht hindurch und sogar in die n√§chste Nacht hinein.‚Ä®‚Ä® 

Am darauf folgenden Morgen schickte ich meine Geschichte zu einem gro√üen Verlagshaus. Die n√§chsten Tage verbrachte ich in Hochstimmung und erwartete jeden Moment meinen Durchbruch. Die Tat blieb nat√ľrlich nicht unentdeckt. Ich bin doch nicht bl√∂d. Ich hatte es erwartet. Von dem Vorfall im Wald handelte die gesamte Presse, jedoch fand sich kein Motiv f√ľr den Mord und so gab es keine Verd√§chtigen. Die Medien berichteten von mir, und es war ein Genuss zu sehen, wie die dumme Polizei im Dunkeln tappte. Deutschland berichtete von mir. Du bist Deutschland. Ich war Deutschland. Ich f√ľhlte mich integriert. Das war ein tolles Gef√ľhl. Heute ein K√∂nig.‚Ä®‚Ä® Endlich kam der Tag, an dem ich das Schreiben vom Verlagshaus erhielt. Es war ein unscheinbarer Brief im Postkasten. Ich √∂ffnete den Umschlag voller Erwartung und war √ľber den kurzen Inhalt √ľberrascht:‚Ä®#‚Ä®‚Ä®

Ihr Manuskript




Vielen Dank,



zunächst einmal möchte ich Ihnen danken, dass Sie sich wegen der Veröffentlichung Ihres Manuskripts an uns gewandt haben.

Leider sehen wir keine M√∂glichkeit, Ihr Projekt in unser Programm zu √ľbernehmen.‚Ä®‚Ä® 

Der ganzen Handlung fehlt es an Glaubw√ľrdigkeit, daher kann es unsererseits nicht als Krimi vermarktet werden. Die Leser erwarten eine gewisse Nachvollziehbarkeit der Handlung, die Ihre Geschichte leider nicht gew√§hrleistet.

Sie k√∂nnen Ihr Manuskript gerne √ľberarbeiten und uns erneut zusenden.‚Ä®‚Ä® 

Wir w√ľnschen Ihnen f√ľr Ihre weitere schriftstellerische Zukunft viel Erfolg.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen‚Ä®‚Ä®

Mathilda von Zahnd



Lektoratsleiterin des Verlagshauses ‚Les-Cerisiers’‚Ä®‚Ä®

 

Ende? ‚Ä®

Ihr wollt mehr? Ihr kriegt mehr!

(Mehr als Euch lieb ist!) 



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Weitere B√ľcher von Toni M. Nutter:

 

            KEN - Aus dem Alltag eines Taugenichts

                                                                       (Release: 2013)‚Ä®

 

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Mein erster Roman

Hallo Community,
hier zeige ich euch mal die ersten Zeilen aus meinem Roman. Ich habe noch nicht viel Erfahrung auf diesem Gebiet, von daher kann ich meine eigenen Sachen nicht so richtig einordnen oder bewerten.
Deshalb brauche ich Kritik von Aussenstehenden. Und da dachte ich, dass dies wohl der beste Weg daf√ľr ist.
Das was ihr hier lesen könnt ist der Anfang des Romans, aber noch kein fertiges Kapitel.
Bevor ich jetzt blind drauf los schreibe, wollte ich halt erstmal andere Meinungen einholen.
Der Roman ist eigentlich ins Science Fiction Genre einzuordnen, wobei meiner Meinung nach auch andere Genres bedient werden.
Das Story Ger√ľst steht schon zu 95% w√ľrde ich sagen. Wenn er fertig ist wird er etwa 15 Kapitel und 250-300 Seiten umfassen.
Um was es genau geht, werde ich aber noch nicht verraten ;)

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